Vom guten leben

                                                                                                                oder

Das hast du dir alles Ganz anders vorgestellt

Manchmal geht unsere Lebensplanung einfach nicht auf: wir haben Umwege, Rückschläge und Richtungswechsel zu verkraften und gelegentlich geht es gar nicht mehr weiter. Kraftlosigkeit und Dunkelheit lähmen Körper und Geist und der Alltag ist nur noch mit allergrößter Anstrengung zu bewältigen. Das kann jedem passieren. Spezielle Methoden wie Gesprächsttherapie, kognitive Verhaltenstherapie und Schreibttherapie können helfen, solche Krisen rascher zu überwinden und den Weg zurück mehr Kraft und Lebensfreude zu finden.

 

Beispiele:

- genereller Verlust der Lebensfreude 

- ständiges Gedankenkreisen

- leichte bis mittelschwere Depressionen

- wechselnde körperliche Beschwerden, für die kein Arzt eine Ursache finden kann

- Belastungssituationen durch Trennung, Liebeskummer, Scheidung, Trauerfall

- lang anhaltende Probleme mit Familienmitgliedern, Verwandten (auch Schwiegereltern) und Freunden

- Probleme damit, die Vergangenheit loszulassen

- Psychoterror durch "besonders schwierige" Menschen

- Altersdepressionen

- Burnout, Erschöpfungsdepression

- zu viel Unordnung und keine Kraft mehr, um mit dem Aufräumen anzufangen

- Psychische Probleme durch Hashimoto bis hin zu Depressionen, Brain Fog, Aggressivität, Antriebslosigkeit, Ängste, Panikattacken

- Kommunikationsprobleme

- Probleme damit, Freunde zu behalten

- ein verständnisloses Umfeld

- ein tyrannisches Umfeld

 

  • Depressionen können auf einem Ungleichgewicht im Hirnstoffwechsel beruhen. Diagnose und Behandlung sollten Sie Ärzten überlassen, denn nur diese sind berechtigt, die entsprechenden medizinischen Therapien und Medikamente zu verschreiben. Auch andere Ursachen sollten von Medizinern abgeklärt werden. Gegen eine begleitende Psychotherapie spricht nichts.

      
  • Nicht selten beruhen psychische Probleme auf einem hormonellen Ungleichgeweicht, wie beispielsweise bei Morbus Hashimoto. Auch in diesen Fällen kann es hilfreich sein, sich nicht nur medizinisch, sondern auch psychotherapeutisch beraten zu lassen, denn um diese Erkrankung zu überwinden, brauchen die Betroffenen ein stabiles Nervenkostüm.

 

  • Oft beruhen Schlaflosigkeit, Wut, Schmerz, Trauer und Kraftlosigkeit nicht auf psychischen Störungen, sondern sind die logische Konsequenz aus unzumutbaren Lebensumständen in einer sich verändernden Gesellschaft. Vereinbaren Sie auch in diesen Fällen gerne einen Termin, denn gelegentlich kann ein veränderter Blick auf die Welt dabei helfen, bessere Lösungsstrategien zu entwickeln, um sich nicht weiter aufzureiben.

 

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